10.01.2026 10:00
Studien zur Lage des Journalismus in Deutschland
epd Wie steht es um den Journalismus in Deutschland? Viel ist geforscht, geschrieben und diskutiert worden über den tiefgreifenden Strukturwandel der öffentlichen Kommunikation und die damit verbundenen Risiken für das journalistische Berufsfeld. Die Herausforderungen reichen von erodierenden Geschäftsmodellen im Mediensektor über das Ringen um Aufmerksamkeit und den Kampf gegen Desinformation im digitalen Raum bis zu fundamentalen Änderungen journalistischer Arbeitsprozesse durch den technologischen Fortschritt.
Was macht das alles mit den Menschen, die hauptberuflich im Journalismus arbeiten und damit eine Schlüsselinstitution unserer demokratischen Informationsgesellschaft funktionstüchtig halten? Wie nehmen Journalistinnen und Journalisten die komplexen Transformationen der vergangenen Jahre wahr? Und wie reagieren sie?
Drei wissenschaftliche Untersuchungen liefern dazu wichtige Erkenntnisse: "Journalismus unter Druck" stellt repräsentative Daten für das journalistische Berufsfeld in Deutschland bereit. Die am Hamburger Leibniz-Institut für Medienforschung | Hans-Bredow-Institut unter Leitung von Wiebke Loosen durchgeführte Studie basiert auf Telefon- und Online-Befragungen von 1.221 Journalistinnen und Journalisten in den Jahren 2022/23 und ist Teil der globalen Studienreihe "Worlds of Journalism 3". Sie führt die Arbeit mehrerer, ebenfalls repräsentativer Vorgängerstudien fort.
Die zweite Untersuchung, "Burning (out) for Journalism", liefert detaillierte Befunde zur psychosozialen Gesundheit von Journalisten und Journalistinnen in Deutschland. Dafür haben Thomas Hanitzsch und sein Team an der Ludwig-Maximilians-Universität München im Herbst 2024 online 1.301 Medienschaffende befragt.
Das dritte Forschungsprojekt trägt den Titel "Ausstieg aus dem Journalismus" und nimmt ehemalige Journalisten und Journalistinnen sowie ihre Gründe, den Beruf zu verlassen, in den Fokus. Das in diesem Jahr erschienene Buch von Jana Rick ist eine überarbeitete Version ihrer Dissertation an der LMU München, für die sie 193 ehemalige Journalisten online befragt und mit 38 von ihnen Tiefeninterviews geführt hat.
Zueinander in Bezug gesetzt, zeichnen die drei Studien ein alarmierendes Gesamtbild der aktuellen Situation im deutschen Journalismus.
Zunächst erscheint es hilfreich, wesentliche Eckdaten zu klären: Wie viele Menschen sind in Deutschland im Journalismus beschäftigt und in welchen Situationen? Die Studie "Worlds of Journalism" kommt in einer qualifizierten Schätzung auf eine Gesamtzahl von knapp 40.000 Personen, die verteilt über alle Medientypen - von Nachrichtenagenturen über Rundfunk und Onlinemedien bis zu Zeitungen und Zeitschriften - im Hauptberuf journalistisch tätig sind.
Vergleicht man diese Zahl mit früheren Schätzungen, zeigt sich ein langfristiger Rückgang. 2005 waren Siegfried Weischenberg, Maja Malik und Armin Scholl in ihrer Studie noch von 48.000 Journalisten ausgegangen. Der Schwund betrifft vor allem Freie, die aktuell noch etwa ein Fünftel der Gesamtprofession ausmachen (2005 war es ein Viertel, 1993 ein Drittel), sowie Lokal- und Regionaljournalisten.
Auch die beruflichen Rahmenbedingungen für Journalisten haben sich verändert. So stellte das "Worlds of Journalism 3"-Team fest, dass der Anteil befristeter Arbeitsverträge in Deutschland deutlich angestiegen ist. Insgesamt sind 15 Prozent der Festangestellten im Journalismus befristet beschäftigt - doppelt so viele wie noch im Untersuchungszeitraum der Vorgängerstudie "Worlds of Journalism 2" neun Jahre zuvor. Dabei trifft das Los der unsicheren Zukunft vor allem den Nachwuchs. Selbst ohne Volontäre, deren Ausbildungsverträge per se befristet sind, arbeiten in Deutschland mehr als 40 Prozent der Journalisten mit bis zu fünf Jahren Berufserfahrung in Verträgen mit fixiertem Laufzeitende. Mit zunehmender Erfahrung sinkt die Zahl der Befristungen, liegt jedoch bei Journalisten mit sechs bis zehn Berufsjahren noch immer bei knapp einem Drittel.
Hier zeigt sich eine Risikoverlagerung der Medienorganisationen auf ihre Redaktionen - freiwerdende Stellen von älteren unbefristet Beschäftigten werden offenbar zu schlechteren Bedingungen nachbesetzt.
In diese Richtung zeigen auch die Befunde zum monatlichen Einkommen. Da genaue Angaben zum eigenen Verdienst in Befragungen oft verweigert werden, behalf sich das "Worlds of Journalism"-Team mit zehn Klassen, in die sich die Befragten einordnen konnten. Die am häufigsten gewählte Einkommensklasse liegt zwischen 2.400 und 3.000 Euro netto: Rund 25 Prozent der Befragten ordneten sich hier ein. Weitere 22 Prozent gaben an, etwas mehr, nämlich zwischen 3.000 und 3.600 Euro, zu verdienen. Zehn Prozent erhalten weniger als 1.800 Euro im Monat. Zum Vergleich: Laut Statista belief sich das Durchschnittsnettoeinkommen in Deutschland im gleichen Zeitraum auf rund 2.700 Euro über alle Berufe hinweg.
Insgesamt erweist sich das journalistische Berufsfeld damit als wenig lukrativ - schon gar angesichts des hohen Bildungsgrads: 70 Prozent der Journalisten verfügen über ein abgeschlossenes Hochschulstudium. Im Vergleich mit "Worlds of Journalism 2" zeigt sich ein überraschend hoher Reallohnverlust von elf Prozent, der in seiner Deutlichkeit jedoch auch mit den Teuerungsraten während der Corona-Pandemie zusammenhängen dürfte. Kaum verwunderlich, dass rund 40 Prozent der Freien und immerhin 13 Prozent der Festangestellten ihre Einkünfte mit Nebentätigkeiten aufbessern.
Wir haben es also mit einem schrumpfenden, zunehmend prekären Berufsfeld zu tun, in dem eine rein freiberufliche Tätigkeit im Haupterwerb offenbar schwierig ist. Zugleich ist das Aufgabenfeld komplexer geworden. Infolge der Digitalisierung ist eine Vielzahl an journalistischen Ausspielkanälen wie Social-Media-Plattformen, Podcasts oder Nachrichten-Apps zu den traditionellen Erscheinungsformen hinzugekommen. Während crossmedial arbeitende Journalisten vor zehn Jahren gerade mal an die 20 Prozent ausmachten, hat sich das Verhältnis inzwischen umgedreht: Vier von fünf Medienschaffenden bedienen nun regelmäßig mehr als einen Kanal. Im Mittel sind sie für drei verschiedene Ausspielwege tätig, digitale Medien stehen an erster Stelle.
Diese Arbeitsverdichtung korrespondiert mit dem Befund, dass Zeitdruck und die Verfügbarkeit von Ressourcen als stärkste Einflüsse auf die eigene Arbeit wahrgenommen werden - noch vor der journalistischen Ethik, dem Informationszugang oder der Redaktionsleitung. Etwa jede zweite von "Worlds of Journalism" befragte Person gab an, oft oder sehr oft unter Stress bei der Arbeit zu leiden, im Privatfernsehen und in den Agenturen waren es mehr als 60 Prozent. Weitere Belastungen kommen hinzu: So war die Mehrheit der Journalisten (59 Prozent) bereits Ziel von erniedrigenden oder hasserfüllten Äußerungen. 62 Prozent gaben an, dass ihre Arbeit öffentlich diskreditiert wurde. Und mehr als ein Viertel (27 Prozent) sah sich Drohungen oder Einschüchterungsversuchen ausgesetzt. Die Aussagen beziehen sich jeweils auf den Zeitraum von bis zu fünf Jahren vor der Erhebung.
Trotzdem ist das journalistische Selbstverständnis den Befunden der Studie "Worlds of Journalism" zufolge recht stabil geblieben. Ihre Kernfunktion sehen die Medienschaffenden weiterhin darin, verlässliche Informationen unparteiisch zu vermitteln und so das Publikum zur Meinungsbildung zu befähigen. Wichtig sind ihnen auch einordnende und kritisch-kontrollierende Aufgaben. Und: Fast neun von zehn Journalisten halten es in ihrer täglichen Arbeit für sehr oder sogar extrem relevant, Desinformation entgegenzuwirken. Der Schutz des gesellschaftlichen Diskurses hat sich damit zu einer der journalistischen Hauptaufgaben entwickelt.
Wie verkraften die Journalisten die Situation? Damit beschäftigt sich die Studie "Burning (out) for Journalism". Dass mehr als 1.300 Medienschaffende den Online-Fragebogen ausgefüllt haben, unterstreicht die Virulenz des Themas. Zwar handelt es sich nicht um eine repräsentative Studie, möglicherweise haben sich Personen mit ausgeprägtem Interesse an psychischen Belastungen oder eigener Betroffenheit überproportional häufig daran beteiligt. Dafür spricht auch der hohe Anteil von Freien, der bei 48 Prozent lag. Die soziodemografischen Merkmale verteilen sich jedoch ähnlich wie in der Gesamtheit der Journalisten in Deutschland.
Was angesichts der oben beschriebenen Zuspitzungen schon zu vermuten war, bestätigt sich in dieser Studie: Es steht nicht gut um die psychische Gesundheit der Journalisten. Im Hinblick auf negativen Stress, psychisches Wohlbefinden sowie das Risiko, an mentalen Belastungen zu erkranken, schneiden die Befragten durchweg schlechter ab als der Durchschnitt der Bevölkerung.
Im Fall von Depressionen geht die Schere sogar eklatant auseinander. Hier kam das Münchner Studienteam auf Grundlage eines Indexes der Weltgesundheitsorganisation (WHO-5-Wohlbefindens-Index) zu der Einschätzung, dass 53 Prozent der Journalisten ein akutes Erkrankungsrisiko aufweisen, bei 22 Prozent bestehe gar das Risiko einer schweren Depression. Das geschätzte Risiko in der deutschen Gesamtbevölkerung liege deutlich niedriger, nämlich zwischen 8 und 13 Prozent.
Auch Burnout-Erkrankungen bezeichnen die Autoren und Autorinnen als "reale Gefahr". Die Befunde zeigen für die Hälfte der Befragten (45 Prozent) ein hohes, für sieben Prozent sogar ein sehr hohes Risiko, was die Burnout-Anfälligkeit im journalistischen Beruf in die Nähe der Ärzteschaft in Krankenhäusern rückt. Dazu passend sind Erfahrungen mit psychischen Problemen unter Journalisten weit verbreitet: Mehr als sechs von zehn Befragten der Studie kennen Betroffene im beruflichen Umfeld und mehr als vier von zehn sind oder waren selbst betroffen. Auffallend ist, dass Journalistinnen von fast allen untersuchten Belastungen oder Risiken stärker betroffen waren als ihre männlichen Kollegen.
Bezüglich persönlicher Angriffe im beruflichen Umfeld, kommt "Burning (out) for Journalism" zu ähnlichen Ergebnissen wie "Worlds of Journalism": Ein erheblicher Teil der Journalistinnen und Journalisten ist laut dieser Studie von Anfeindungen, Diskriminierung und Mobbing betroffen. Zusätzlich nimmt die Studie die Berichterstattung in den Blick und stellt fest, dass die Mehrzahl der untersuchten Personen belastende Themen bearbeitet. In den meisten Fällen handelt es sich um bedrückende menschliche Schicksale (44 Prozent), Unfälle mit Verletzten oder Todesopfern (27 Prozent), Naturkatastrophen (25 Prozent) sowie Kriege und gewaltsame Konflikte (20 Prozent).
Zugleich zeigt die Befragung Defizite bei der Unterstützung in den Medienorganisationen, wenn psychische Probleme auftreten: Mehr als ein Drittel (35 Prozent) hatte keine Kenntnis von Hilfsangeboten ihrer Medienhäuser, ein noch höherer Anteil (38 Prozent) gab an, dass keine solchen Angebote vorhanden seien.
Offenbar greifen viele Journalisten in solchen Situationen allein auf ihre persönlichen Ressourcen zurück. Doch auch das psychologische Kapital - ausgedrückt in den Facetten Hoffnung, Selbstwirksamkeit, Resilienz und Optimismus - liegt laut der Studie im Journalismus unterhalb des Bevölkerungsdurchschnitts.
Angesichts der drastischen Befunde zu ihrer psychosozialen Gesundheit verwundert es wenig, dass fast zwei Drittel der für "Burning (out) for Journalism" befragten Medienschaffenden angaben, über einen Berufsausstieg nachzudenken. Dass nicht wenige diesen Schritt tatsächlich tun, zeigt die Untersuchung von Jana Rick. In ihrem knapp 400 Seiten starken Buch "Ausstieg aus dem Journalismus" trägt sie nicht nur systematisch die vorliegenden Erkenntnisse zu den Gründen für den Exit, den Wegen dorthin und den Folgen des Ausstiegs zusammen, sondern verknüpft diese auch mit einer mehrstufigen empirischen Untersuchung.
Ricks Befunde machen deutlich, dass es zwar stets um individuelle Schicksale geht, diese aber strukturelle Ursachen und in ihrer Gesamtheit auch weitreichende Konsequenzen für den Journalismus haben - beispielsweise wenn Pressestellen und Öffentlichkeitsarbeit sich personell mit Ex-Journalisten verstärken, die dann wiederum in den Redaktionen fehlen.
Der Ausstieg aus dem Journalismus war bei rund zwei Drittel der Teilnehmenden an der Studie nicht geplant: Sie hatten ursprünglich bis zur Rente in ihrem Beruf bleiben wollen. Denn wie der Forschungsstand zeigt, ist die Zufriedenheit von Journalisten mit ihrer Profession im Grunde hoch. Sie schätzen die Selbstbestimmtheit, den Abwechslungsreichtum und die Sinnhaftigkeit ihrer Tätigkeit.
Bei den meisten Befragten ist es eine Kombination aus mehreren Ursachen, die dann doch zum Exit führt. Genannt werden vor allem der Wandel des Journalismus (60 Prozent), schlechte Arbeitsbedingungen (57 Prozent) und niedriges Einkommen (54 Prozent). Die finanzielle Unzufriedenheit schlägt manchmal in Existenzängste und Sorgen vor Altersarmut um, insbesondere bei denen, die freiberuflich tätig waren. Die Flucht vor Prekarität ist in dieser Gruppe als Ausstiegsmotiv besonders ausgeprägt.
Hinzu kommen unsichere Beschäftigung (38 Prozent), das Streben nach einer besseren Work-Life-Balance (37 Prozent) und Unzufriedenheit mit dem Arbeitsklima (36 Prozent). Als alarmierend ordnet die Autorin den Befund ein, dass fast ein Viertel der Befragten (23 Prozent) den Ausstieg darauf zurückführt, den eigenen Qualitätsansprüchen nicht mehr genügt zu haben. "Das Gefühl, Quantität stehe vor Qualität, treibt Journalist:innen aus ihrem Beruf", warnt Rick. Auch gesundheitliche Gründe (15 Prozent), befristete Beschäftigungen (11 Prozent) sowie Hass und Hetze (5 Prozent) spielen eine Rolle für das Verlassen des Berufs.
Die Autorin verdichtet ihre Erkenntnisse zu einer Typologie von Aussteigern und Aussteigerinnen, die fünf sich teilweise überlappende Gruppen umfasst: Die "Frustrierten" verlassen den Journalismus aufgrund langfristig aufgestauter Unzufriedenheit - nicht selten werden sie als erfahrene Kräfte abgeworben. Bei den "Desillusionierten" handelt es sich in der Regel um Berufseinsteiger, die sich aufgrund mangelnder Perspektiven und Enttäuschung über die Arbeitsbedingungen umorientieren.
Die "Erschöpften" fühlen sich körperlich und/oder psychisch ausgebrannt, sie verlassen den Beruf mal aus eigenem Antrieb, mal unfreiwillig beispielsweise aufgrund eines Zusammenbruchs. Bei den "Verantwortungsbewussten" führt die wahrgenommene Unvereinbarkeit des journalistischen Berufs mit der eigenen familiären Situation zum Ausstieg. Die "Resignierten" schließlich sind von Prekarität betroffen. Sie verlassen den Journalismus, um Armut, Diskriminierung oder um einen Verlust der Stelle oder von Aufträgen zu vermeiden.
Ricks Hinweisen auf die bedenkliche Schieflage zwischen dem demokratischen Auftrag des Journalismus und den dafür bereitgestellten Ressourcen ist auch mit Blick auf die Studienergebnisse von "Worlds of Journalism" und "Burning (out) for Journalism" nur beizupflichten. Sie warnt davor, dass "die Ausstiege von Journalist:innen dazu führen können, dass der Journalismus seinen gesellschaftlichen Auftrag nicht mehr erfüllen kann".
Der gesellschaftlich relevante und immer noch hoch intrinsisch motivierende Beruf befindet sich in einer gefährlichen Abwärtsspirale. Zahlreiche ehemals motivierte Journalisten fühlen sich ausgelaugt oder kehren dem Beruf den Rücken. Und das in einer Situation, in der vielfältiger Qualitätsjournalismus als Bollwerk gegen die Desinformationsflut und Unterminierungsversuche der öffentlichen Kommunikation wichtiger denn je geworden ist. Die Erkenntnisse zum Zustand des Journalismus sollten daher nicht nur in Fachkreisen verbleiben, sondern eine breite gesellschaftliche und politische Aufmerksamkeit erlangen und Handlungsdruck entfalten - im Interesse einer gut informierten Gesellschaft.
infobox: Anna von Garmissen bezieht sich auf folgende Studien: Anna von Garmissen, Corinna Lauerer, Thomas Hanitzsch, Wiebke Loosen, "Journalismus in Deutschland 2023. Befunde zur Situation und Selbsteinschätzung einer Profession unter Druck", erschienen in "M&K Medien & Kommunikationswissenschaft" 1/2025. Thomas Hanitzsch u.a, "Burning Out for Journalism: Aktuelle Befunde zur psychosozialen Gesundheit im deutschen Journalismus", LMU München 2025. Jana Rick, Ausstieg aus dem Journalismus: Gründe, Wege und Folgen, Köln 2025, Herbert von Halem.
Copyright: J. Sebauer/HBI
Darstellung: Autorenbox
Text: Anna von Garmissen ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Leibniz-Institut für Medienforschung | Hans-Bredow-Institut (HBI) und Mitautorin der Studie "Worlds of Journalism".
Zuerst veröffentlicht 10.01.2026 11:00 Letzte Änderung: 10.01.2026 23:01
Schlagworte: Medien, Journalismus, Medienwissenschaft, Studien, von Garmissen, NEU
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