Februar 2026 - epd medien

24.02.2026 14:05

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Personalien


Der Medienrat der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien (BLM) hat BLM Geschäftsführerin Annette Schumacher mit deutlicher Mehrheit in ihrem Amt bestätigt. Auf die promovierte Juristin entfielen 32 von 35 abgegebenen gültigen Stimmen bei 3 Enthaltungen, wie die Landeszentrale mitteilte. Schumacher ist seit Oktober 2021 Geschäftsführerin der BLM. Im Kreis der Landesmedienanstalten habe sie sich zuletzt als Leitung der AG Benutzeroberflächen und Medienplattformen sowie der AG Technik eingebracht, hieß es.

"Machtwechsel", der Politik-Podcast von Dagmar Rosenfeld und Robin Alexander, erscheint seit Mitte Februar zweimal pro Woche. Die Veröffentlichung erfolgt immer mittwochs und freitags in Kooperation mit der Produktionsfirma Studio Bummens, die Vermarktung hat Seven.One Audio inne. Zum Neustart erschien eine Sonderfolge mit einem Interview mit Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU). Rosenfeld und Alexander betreiben seit Anfang des Jahres ihren Podcast als selbstständige Journalisten. Zuvor war Alexander stellvertretender Chefredakteur bei der "Welt", Rosenfeld war Herausgeberin bei "The Pioneer".

Carsten Knop, Herausgeber der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (FAZ), ist in den Aufsichtsrat der Börsenverein des Deutschen Buchhandels Beteiligungsgesellschaft bestellt worden. Er übernehme die Nachfolge von Frank Sambeth, der als Mitarbeiter eines Mitgliedsunternehmens sein Amt niederlegen musste, teilte der Börsenverein des Deutschen Buchhandels mit. Knop war von Anfang 2018 bis März 2020 Chefredakteur für die digitalen Produkte der FAZ. Seit April 2020 ist er einer der Herausgeber der FAZ.

Die Journalistin Heide Oestreich (57) wird am 1. März beim Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB) neue Programmchefin der Wellen Radioeins und Radio3. Oestreich war nach Angaben des Senders zuletzt als Referentin in der RBB-Hauptabteilung Kultur tätig. Sie folgt auf Dorothee Hackenberg, die in den vorgezogenen Ruhestand geht. Heide Oestreich wurde 1968 in Bonn geboren und absolvierte die Evangelische Journalistenschule Berlin. Von 1999 bis 2015 war sie Redakteurin für Geschlechter- und Gesellschaftspolitik bei der Berliner "tageszeitung" (taz). 2015 wechselte sie zur Kulturwelle des RBB. Seit 2021 arbeitete sie als Referentin in der Leitung des Programmbereichs Kultur und der RBB-Programmdirektion.

Der frühere Moderator und Redakteur des Saarländischen Rundfunks (SR), Bernhard Stigulinszky, ist tot. Er starb am 16. Februar im Alter von 74 Jahren in Saarbrücken, wie der SR mitteilte. Stigulinszky habe ab 1973 bis zu seinem Renteneintritt 2015 für den SR gearbeitet. Bekannt sei er vor allem für die Moderation der Sendung "Die bunten Funkminuten" von 1991 bis 2015 gewesen, erklärte der Sender. Zudem sei er Mitgründer der frankophonen SR-Konzertreihe "Bistrot Musique" gewesen, aus der später "Rendezvous Chanson Live" wurde. SR-Intendant Martin Grasmück würdigte Stigulinszky als "Universaltalent, das seinem Publikum unendlich viele schöne Radiomomente bereitet hat".

Die "Landeszeitung Lüneburg" trauert um ihren Chefredakteur Werner Kolbe, der nach ihren Angaben am Wochenende des 7. und 8. Februar im Alter von 62 Jahren gestorben ist. "Die Landeszeitung verliert mit Werner Kolbe einen sehr geschätzten Kollegen und Freund", teilte die Redaktion mit. Seit 1993 war Kolbe den Angaben nach Mitglied der Redaktion. 18 Jahre lang war er verantwortlich für überregionale Politik und Wirtschaft sowie wissenschaftliche Themen. Seit 2018 war er Chef vom Dienst, im August 2024 wurde er Chefredakteur der "Landeszeitung" für die Lüneburger Heide, des "Winsener Anzeigers" und der "Landeszeitung" für die Nordheide. Seit Oktober 2024 bildete er mit Manuel Becker ein Chefredakteursteam.

Die Journalistin Lena Köpsell berichtet seit Anfang des Jahres für das gemeinnützige Recherchezentrum Correctiv über Innenpolitik mit dem Schwerpunkt AfD. Köpsell volontierte bei der "Märkischen Allgemeinen Zeitung" und dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. Zuletzt berichtete sie für den epd unter anderem über medienpolitische Themen aus Berlin. Ebenfalls seit Jahresanfang ist Silvia Stöber bei Correctiv als Senior-Reporterin Osteuropa im Einsatz. Stöber war zuletzt bei "tagesschau.de" als Redakteurin tätig. Zuvor arbeitete sie als Autorin für Deutschlandradio, Deutsche Welle, "Tagesspiegel", Zeit" und andere Medien.

Der ehemalige Sprecher der Chefredaktion und Herausgeber des "Tagesspiegels", Gerd Appenzeller, ist tot. Er starb nach Angaben der Zeitung am 5. Februar im Alter von 82 Jahren in Berlin. Appenzeller wurde 1943 in Berlin-Hermsdorf geboren und begann 1966 nach einem Redaktionsvolontariat beim "Südkurier" in Konstanz als Lokalredakteur der Zeitung, war später dort politischer Redakteur und Chef vom Dienst und schließlich von 1988 bis 1994 deren Chefredakteur. Von 1977 bis 2009 war er auch freier Mitarbeiter des SWR Fernsehen und der Deutschen Welle. 1994 wechselte er zum "Tagesspiegel" und war dort bis 1998 Sprecher der Chefredaktion, anschließend bis 2009 Redaktionsdirektor, danach Berater der "Tagesspiegel"-Chefredaktion. In einem Nachruf im "Tagesspiegel" schrieben die ehemaligen Chefredakteure Lorenz Maroldt und Stephan-Andreas Casdorff: "Gerd Appenzeller verstand Journalismus nicht als Bühne, sondern als Handwerk mit Haltung. Wer mit ihm arbeitete, lernte, dass er die Unterschiede kannte: präzise sein, nicht pedantisch, und skeptisch nicht als Pose."

Der Herausgeberkreis von "The Pioneer" wird um drei Personen erweitert: Die Ökonomin Veronika Grimm, die Publizistin Diana Kinnert und die UnternehmerinSophia von Rundstedt werden das Gremium neben Gründer Gabor Steingart erweitern, wie Media Pioneer mitteilte. Die neuen Herausgeberinnen werden sich zudem publizistisch bei "The Pioneer" engagieren.

Der Rundfunkrat des Bayerischen Rundfunks hat in seiner Sitzung am 2. Februar Christa Baumgartner für fünf Jahre als Mitglied des Verwaltungsrats des BR wiedergewählt. Die neue Amtszeit des Gremienmitglieds läuft vom 5. Mai bis zum 4. Mai 2031. Die Architektin Baumgartner gehört dem BR-Verwaltungsrat seit Mai 2016 an und leitet den Bauausschuss des Gremiums. Von 2001 bis Mitte 2016 war sie als Vertreterin des Verbands der Freien Berufe Mitglied im BR-Rundfunkrat.

Das Medienunternehmen Open Minds Media (OMM) startet mit dem früheren Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) ein neues Medienangebot mit dem Titel "Guttenberg". Dieses solle "Menschen Orientierung und Zuversicht in krisenhaften Zeiten" geben, teilte das Unternehmen mit. Dazu launche OMM den wöchentlichen Video-Podcast "Land in Sicht", in dem Guttenberg, die Schauspielerin und Podcasterin Ricardia Bramley, der Journalist Peter Greve und OMM-Geschäftsführer Rüdiger Barth mit Host Klaus Brinkbäumer, früherer "Spiegel"-Chefredakteur und Ex-Programmdirektor des MDR in Leipzig, dienstags über die Lage der Welt sprechen. In dem Podcast "Make America Good Again" reflektiere Guttenberg mit Bramley freitags über die "engen kulturellen Bande zu Amerika trotz aller politischen Turbulenzen". Die Angebote sollen den Podcast "Gysi gegen Guttenberg" ergänzen, der seit 2023 läuft. Guttenberg ist Partner des Mediennternehmens. Open Minds Media ist nach eigenen Angaben eine unabhängige Produktionsfirma mit Sitz in München und Hamburg. Sie entwickelt und produziert TV-Dokumentationen, Podcasts, Newsletter und Live-Shows.

Die österreichische Digitalexpertin Anita Zielina wird Mitglied des Aufsichtsrats der Funke Mediengruppe. Zusätzlich werde sie Mitglied des Gesellschafterausschusses, teilte Funke mit. Die Medienmanagerin bringe langjährige Erfahrung aus internationalen Medienorganisationen mit. Zielina ist unter anderem Aufsichtsrätin beim europäischen Medienkonzern Mediahuis und berät seit Jahren Verlage und Medienhäuser bei strategischen Weichenstellungen. Als Gründerin und CEO des Better Leaders Lab für gute Führung und strategisches Management ist sie laut Funke zudem unternehmerisch tätig. Zielina war in leitenden Funktionen beim "Stern", dem "Standard" und der "Neuen Zürcher Zeitung" tätig und lehrt "Executive Education" an der Craig Newmark Graduate School of Journalism der City University of New York (CUNY) mit den Schwerpunkten Künstliche Intelligenz, Leadership und Entscheidungsfindung.

Stefan Uhl verstärkt das Moderationsteam von "Stern TV" bei RTL. Wie der Sender mitteilte, soll Uhl künftig im Wechsel mit Mareile Höppner durch die Sonntagsausgabe von "Stern TV" führen. Steffen Hallaschka bleibe Moderator von "Stern TV" am Mittwoch und werde sich auf diese Sendung konzentrieren, sagte der Chefredakteur Primetime RTL News, Christian Schleker. Uhl arbeitet seit 2005 für "Stern TV" und ist seit August 2025 Redaktionsleiter der Sendung. "Stern TV" wird von i&u Studios produziert.

Anne Waldeck (44) verantwortet seit dem 1. Februar als Abteilungsleiterin Unternehmenskommunikation die Pressearbeit und die interne Kommunikation der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (FAZ). Wie der Verlag mitteilte, folgte sie auf Petra Hoffmann, die nach langjähriger Tätigkeit als Leiterin der Unternehmenskommunikation in den Ruhestand gegangen ist. Waldeck ist seit 2024 in der Öffentlichkeitsarbeit der FAZ tätig. Zuvor war sie stellvertretende Pressesprecherin der Industrie- und Handelskammer Frankfurt am Main.

Kurzmeldungen


Berlin (epd). Die Journalistenorganisation Reporter ohne Grenzen (RSF) hat zu Spenden für Medienschaffende in der Ukraine aufgerufen. Es gehe um Schutzausrüstungen, Ersatz für beschädigtes Equipment und schnelle Nothilfe. Zudem würden unter anderem "Rückzugs- und Trainingsangebote mit individueller psychologischer Betreuung" finanziert. RSF unterstützt nach eigenen Angaben Medienschaffende in der Ukraine seit dem ersten Kriegsmonat 2022. Bislang hätten mehr als 2.100 Journalistinnen und Journalisten sowie 230 Redaktionen Hilfe erhalten. Der Krieg Russlands gegen die Ukraine richte sich gezielt auch gegen die Pressefreiheit. RSF habe bislang 175 Angriffe gegen Medienschaffende und Redaktionen in der Ukraine gezählt. Im vergangenen Jahr hätten Drohnen zu den größten Bedrohungen gehört: Drei Medienschaffende seien bei Angriffen getötet worden, obwohl sie als Presse gekennzeichnet waren. Aktuell seien 26 ukrainische Medienschaffende in russischen Gefängnissen.

Die bayerische Staatsregierung hat Änderungen des Bayerischen Rundfunkgesetzes (BayRG) gebilligt. Damit sollen die im Koalitionsvertrag festgelegten Reformen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks fortgeführt und der am 1. Dezember 2025 in Kraft getretene Reformstaatsvertrag für ARD, ZDF und Deutschlandradio umgesetzt werden, teilte die Staatskanzlei mit. Es gehe um eine "klare Fokussierung des programmlichen Auftrags des Bayerischen Rundfunks (BR)" sowie mehr Wirtschaftlichkeit und Beitragsstabilität. Das Ziel der Stabilität des Rundfunkbeitrags werde erstmals gesetzlich als Leitgedanke verankert. Für mehr Effizienz würden Kooperationen innerhalb des öffentlich-rechtlichen Systems sowie mit privaten Anbietern ausgebaut. Für mehr Transparenz müssen künftig alle außertariflichen Bezüge im Volltext veröffentlicht werden. Der Rundfunkrat erhält erweiterte Informationsrechte und eine ausdrückliche Verantwortung für die Genehmigung des Haushaltsplans.

Der SWR hat die Sendeabwicklung für das WDR Fernsehen übernommen. Wie der WDR mitteilte, hat sich der Sender der "ARD Sendeabwicklung Süd" angeschlossen, über die neben dem Fernsehprogramm des SWR auch BR, HR und SR gesendet werden. Die redaktionelle Verantwortung für das Programm WDR Fernsehen liege weiterhin komplett beim Kölner Sender. WDR-Intendantin Katrin Vernau sagte, die gemeinsame Sendeabwicklung sei "extrem effizient", sie ermögliche der ARD "Einsparungen in Millionenhöhe", der Senderverbund gewinne damit Ressourcen für die digitalen Angebote. Die zentrale technische Ausspielung ist nach Angaben des WDR Teil der ARD-Strukturreform.

Nach Angaben der Deutschen Welle erreichten ihre Inhalte auf Social-Media-Kanälen, den Websites und den Apps mehr als 18 Milliarden Aufrufe. Das bedeutet eine Steigerung um rund 20 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, wie der Auslandsrundfunk mitteilte. Im Verlauf des Jahres stieg die Zahl der monatlichen Aufrufe erstmals auf mehr als zwei Milliarden. Dabei hätten sich Tiktok und Youtube 2025 als die stärksten Plattformen etabliert. Die Berichterstattung war besonders zu internationalen Konflikten in der Ukraine, in Gaza sowie zu den Entwicklungen in Syrien und im Sudan gefragt. Große Aufmerksamkeit erhielten zudem die Analysen zur zweiten Amtszeit von US-Präsident Donald Trump.

Der Rundfunkrat des Hessischen Rundfunks (HR) hat auf seiner Sitzung am 6. Februar eine Kommission eingesetzt, die das Verfahren für die Intendantenwahl erarbeiten soll. Die Amtszeit von Intendant Florian Hager endet am 28. Februar, das Wahlverfahren soll die neunköpfige Kommission am 20. März vorstellen. Ihr gehören Mitglieder aus dem Rundfunk- und Verwaltungsrat an, darunter die Vorsitzende des Rundfunkrats, Miriam Dangel und die Vorsitzende des Verwaltungsrats, Petra Rossbrey sowie ihre jeweiligen Stellvertretungen. Hager hatte bereits angekündigt, erneut zu kandidieren. Außerdem wählte der Rundfunkrat Brigitte Ott, Birgit Kümmel und Anne Zulauf als Vorsitzende des medienübergreifenden Programmausschusses. Dieser berät sechs bis acht Mal im Jahr über Fragen der Programmgestaltung und Programmbeobachtung. Vorsitzende des neuen ständigen Unterausschusses für Beschwerden ist Karin Hahne, stellvertretender Vorsitzender wird Christof Riess. Der Beschwerdeausschuss befasst sich mit Programmbeschwerden sowie den Beschwerden des bisherigen nicht-ständigen Beschwerdeausschusses.

Der Norddeutsche Rundfunk (NDR) erweitert sein barrierefreies Angebot. Untertitel, Audiodeskription, Angebote in deutscher Gebärdensprache sowie Inhalte in leichter und einfacher Sprache würden in diesem Jahr gezielt ausgebaut, teilte der Sender mit. Die geplante Ausweitung betreffe Angebote im NDR Fernsehen, in der ARD-Mediathek und auf der Website ndr.de. Bereits jetzt seien knapp 91 Prozent des NDR-Fernsehprogramms untertitelt. Noch verbliebene Lücken wolle der NDR schrittweise schließen. So werde die Untertitelung der Sendereihe "NDR Sportclub live" ausgebaut. Neben Fußball und Handball sollen künftig große Sportereignisse wie der Hamburg Marathon, die Cyclassics oder Übertragungen vom Reitsport live untertitelt werden. Auch das Untertitel-Angebot für exklusive Mediathekenformate wie "NDR MV - Das Interview" werde erweitert. Beim Ausbau der Untertitelung im Web setzt der NDR verstärkt auf neue technologische Möglichkeiten und den Einsatz von Künstlicher Intelligenz. Texte auf ndr.de zu wichtigen norddeutschen Themen werde der NDR um ein Videoangebot in einfacher Sprache ergänzen. Zusätzlich wolle er künftig einmal wöchentlich ein "Thema der Woche" mit vertiefenden Hintergrundinformationen in leichter Sprache anbieten.

Der Trägerverein des Aachener Friedenspreises hat zu Spenden für die iranische Medienplattform "Amirkabir Newsletter" aufgerufen. Die Organisation, die den Preis im vergangenen Jahr erhalten hat, dokumentiere die schweren Menschenrechtsverletzungen im Iran, erklärte eine Sprecherin des Friedenspreises. Der Chefredakteur habe um finanzielle Unterstützung gebeten. Das Geld werde unter anderem für eine stabile und sichere Internetverbindung gebraucht. Der "Amirkabir Newsletter" war Ende der 1990er Jahre zunächst als Mitteilungsblatt von Studentinnen und Studenten der Amirkabir-Universität in Teheran erschienen und erweiterte seine Reichweite im Internet. Bis zur Sperrung der Website 2009 berichtete die Plattform unter anderem über Menschenrechtsverletzungen, Aktionsaufrufe und Studentenproteste. 2015 nahm der Newsletter seine Aktivitäten in Form eines Telegram-Kanals und weiterer Social-Media-Präsenzen wieder auf. Mehrfach seien Redaktionsmitglieder entführt, verhaftet und verurteilt worden, erklärte der Trägerverein.

red



Zuerst veröffentlicht 09.02.2026 13:57 Letzte Änderung: 25.02.2026 08:55

Schlagworte: Medien, Personalien, Preise, Kurzmeldungen, NEU

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