09.09.2026 10:53
Der erste Änderungsstaatsvertrag für den Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB) trifft in der Senderspitze auf Zustimmung.
"Wir begrüßen die Novellierung", sagte Intendantin Ulrike Demmer am Mittwoch im Hauptausschuss des brandenburgischen Landtags in Potsdam. Die geplanten Neuregelungen seien ein klares Bekenntnis des Gesetzgebers zu einem erfolgreichen und finanziell soliden Sender. Damit werde die Zukunftsfähigkeit des RBB im Sinne der Beitragszahlenden gestärkt. Mit der Neufassung des seit 2024 geltenden RBB-Staatsvertrags soll unter anderem die Zahl der Hörfunkwellen von sieben auf sechs verringert werden. Das Berliner Abgeordnetenhaus hat dem Änderungsstaatsvertrag bereits Ende August zugestimmt. Die Entscheidung des Landtags von Brandenburg steht noch aus und wird in der kommenden Woche erwartet.
Zuerst veröffentlicht 09.09.2026 12:53
Schlagworte: Medien, Rundfunk, RBB
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