Die Gretchenfrage - epd medien

26.09.2026 07:45

"Demokratie braucht viele Stimmen" war der Slogan einer Kampagne, an der sich in der Woche vom 14. bis 19. September rund 200 private und öffentlich-rechtliche Medienhäuser beteiligten. Der Journalistik-Professor Klaus Meier hat sich in seiner Forschung mit der Frage beschäftigt, welchen Beitrag der Journalismus für die Demokratie leisten kann. Guter Journalismus, schreibt er, entsteht im Zusammenspiel von Gesellschaft und Medien.

Was kann Journalismus für die Demokratie tun?

Medien sorgen für Transparenz in demokratischen Prozessen

epd Die Szene aus Goethes Tragödie ist sprichwörtlich geworden: Faust ist den Pakt mit dem Teufel eingegangen, möchte aber die gläubige Margarete für sich gewinnen und windet sich mit Ausflüchten auf ihre Frage: "Nun sag', wie hast du's mit der Religion?" Gretchen fragt nach dem Kern, es geht ihr ums Ganze - und um ein Bekenntnis. Heute sagt man oft: um Haltung.

Die Gretchenfrage des Journalismus lautet: Wie hast du’s mit der liberalen Demokratie? So manches Mal könnte man meinen, Redaktionen seien den Pakt mit einer - wie es oft genannt wird - "Neutralität" eingegangen. Und so windet man sich: Man müsse doch immer auch die andere Seite "neutral" darstellen. Man könne so auch Menschen gewinnen, die die liberale Demokratie ablehnen. Man müsse doch auch Live-Interviews ohne Faktencheck mit Politikern führen, die notorisch lügen, Fakten verzerren und ein autoritäres Weltverständnis propagieren, damit sich auch diese Politiker und ihre Wähler im Programm repräsentiert fühlen.

Eine Infrastruktur der Demokratie

Nein, muss man nicht. "Neutralität" ist zwar nicht grundsätzlich der Goethe'sche Teufel, aber in einer Hinsicht schon: Für Journalismus kann es keine Neutralität gegenüber der Staatsform der liberalen Demokratie geben. Journalismus und Demokratie sind zwei Seiten einer Medaille. Journalismus als Beruf und als Profession ist eine Infrastruktur der Demokratie. Ohne unabhängigen Journalismus, der bestimmte Qualitätskriterien achtet, ist die Demokratie verloren. Und umgekehrt braucht Journalismus die liberale Demokratie, um zu überleben.

Wir brauchen nur zwei Weltkarten mit Länderrankings übereinanderzulegen: Länder mit vollständiger oder zumindest unvollständiger Demokratie sind deckungsgleich eingefärbt wie Länder mit guter oder zumindest zufriedenstellender Lage der Pressefreiheit. In totalitären Staaten lebt Journalismus im Untergrund, im Gefängnis oder im Exil. In autoritären Staaten gerät er unter Druck. Wir können es auch anders formulieren: Schau darauf, wie eine Gesellschaft mit sich selbst kommuniziert, dann erkennst Du die Staatsform dieser Gesellschaft - und umgekehrt.

Vier Qualitätspfeiler

Journalismus braucht also das Bekenntnis zur liberalen Demokratie. Und das ist dann schon die einzige Haltung, die Journalistinnen und Journalisten haben sollten. Diese Haltung hat Konsequenzen. Qualitätsvoller Journalismus und lebendige Demokratie sind Zielvorstellungen, an denen wir alle arbeiten müssen. Deutschland hat nicht einfach eine lebendige Demokratie und Journalismus ist nicht einfach qualitätsvoll. Die Qualitätspfeiler des Journalismus, auf denen die demokratische Gesellschaft steht, lassen sich in vier Bereiche einteilen:

Unabhängigkeit: Journalistische Redaktionen wehren politische oder wirtschaftliche Einflussnahme ab. Sie betreiben im Auftrag der Bürgerinnen und Bürger Aufklärung und bringen Transparenz in die gesellschaftlichen Verhältnisse. Recherchen sind deshalb unvoreingenommen.

Information: Journalistische Inhalte basieren auf der Prüfung von Fakten, Frames und Narrativen. Wahrhaftigkeit meint in diesem Sinne das Streben nach Wahrheit. Auch bei der Frage, welche Themen ausgewählt werden und wer in Beiträgen zu Wort kommt, gibt es eine Zielvorstellung: Relevanz wird nicht entschieden nach Einzelinteressen (wie in den Public Relations), sondern nach den Interessen der Gesellschaft und einem Streben nach Vielfalt. So kommen zum Beispiel Positionen von Minderheiten genauso wie die von Mehrheiten zu Wort. Zur Informationsqualität gehört in jedem Beitrag genügend Kontext, der Orientierung bietet.

Kritik und Kontrolle: Missstände aufzudecken und die Mächtigen zu kontrollieren, gehört zu den vornehmsten Aufgaben des Journalismus. Im Englischen ist das wunderbar knapp formuliert: "Holding the power accountable." Also die Mächte zur Rechenschaft und zur Verantwortung zu drängen. Journalismus eckt an und legt den Finger in die Wunden. Der US-amerikanische Journalismusforscher Michael Schudson hat das im Titel eines Buchs formuliert: "Why democracies need an anlovable press." Im Eifer der Aufdeckung darf aber nicht verloren gehen, dass Journalismus fair sein muss - auch gegenüber Menschen, die Fehler machen. Überzogene Skandalisierung ist genauso wenig qualitätsvoll wie unterlassene Aufdeckung.

Partizipation: Journalismus muss dazu beitragen, dass sich möglichst viele Menschen an der Gesellschaft und einer lebendigen Demokratie beteiligen können. In diesem Sinne schreibt und sendet er verständlich und attraktiv, bietet ein Forum für Debatte, ist mit seinen Themen und Formaten nah an den Lebensrealitäten der Menschen und hört empathisch zu.

Keine andere Kommunikationsform hat diese Qualitäten zum Ziel. Andere Formen öffentlicher Kommunikation wie Parteimedien, Corporate Publishing, Content Marketing oder Social Media Influencing haben andere Funktionen, daraus ergeben sich andere Normen und Qualitätskriterien. Sie beschreiben Realität aus ihrer je eigenen Perspektive, das gehört zu einer lebendigen Demokratie dazu und kann wertvoll sein. Journalismus ist in diesem Sinne bei weitem nicht alles, aber ohne Journalismus - also ohne unabhängige Prüfung - ist alles nichts.

Prüfung auf Richtigkeit und Relevanz

Anders formuliert: Im Input der Öffentlichkeit ist eine unendliche Vielfalt an Stimmen nötig, aber im Throughput - also im Feuer der Prüfung auf Richtigkeit und Relevanz - braucht es Sortierung und Einordnung.

Um ein mögliches Missverständnis aus dem Weg zu räumen: Journalismus als Profession findet sich nicht nur bei den etablierten Medienorganisationen, sondern zum Beispiel auch bei lokalen Startups wie "RUMS" (Münster) oder "Kolumna" (Lindau) oder bei sogenannten Creators auf Social Media, sofern sie sich den genannten Qualitätskriterien verschrieben haben und dies transparent machen.

Nun erleben wir aber zunehmend eine Simulation von Journalismus durch Unternehmen, Parteien, Staaten, Regierungen, Vereine, Verbände oder Aktivisten jeglicher Couleur. Sie haben zum Teil die Destabilisierung der Demokratie im Sinn oder nehmen diese in Kauf. Ihr Ziel ist es, auf Kosten der Erkennbarkeit kommunikativer Absichten "die Glaubwürdigkeitsprobleme strategischer Kommunikation zu minimieren und gegebenenfalls sogar als journalistische Fremddarstellungen missverstanden zu werden". So hat es der Bamberger PR-Forscher Olaf Hoffjann formuliert.

Anonymer KI-Content

Pseudojournalismus, also als Journalismus maskierte Kommunikation, lässt sich nur noch schwer von Journalismus unterscheiden. Zum algorithmisierten Kosmos der Social Media mit einer unendlichen Zahl an Akteuren ist eine Masse an anonymem Content gekommen, der mithilfe von Künstlicher Intelligenz (KI) generiert wird und Unparteilichkeit und Wahrhaftigkeit vorgaukelt. In einer repräsentativen Befragung im Jahr 2024 zum sogenannten "Digital News Report" sagten 42 Prozent der erwachsenen Internetnutzer in Deutschland, sie hätten bei Online-Nachrichten Bedenken zu erkennen, was Fakten und was Falschmeldungen sind; bei den 18- bis 24-Jährigen waren es 47 Prozent.

Diese Gemengelage verschärft sich durch Tendenzen, die seit gut zehn Jahren als "postfaktisch" beschrieben werden: In gesellschaftlichen Diskussionen treten Emotionen anstelle von Fakten, und sie sind nicht vom Anspruch auf Wahrheit gekennzeichnet, sondern vom Aussprechen einer "gefühlten Wahrheit". Das "Wahrlügen" des Faschismus - frei nach Hannah Arendt - hat schleichend, aber kontinuierlich Auswirkung auf Wahrnehmung und Akzeptanz von Journalismus.

Wie bleibt Journalismus sichtbar?

Im Hinblick auf diese Herausforderungen schälen sich die Erkennbarkeit und Sichtbarkeit von geprüften und verlässlichen Informationen als die grundlegenden Voraussetzungen für die Überlebensfähigkeit der Demokratie und für die Leistungsmöglichkeit des Journalismus heraus. Die zentrale Fragestellung lautet also: Wie bleibt Journalismus sichtbar und unterscheidbar?

Wir fragen nicht nur danach, wie sich die Ausprägungen der genannten Qualitätspfeiler, die die Demokratie stützen, im digitalen Ökosystem verändert haben. Sondern vor allem auch: Wie kann journalistische Qualität die Unterschiede sichtbar machen und das Profil des Journalismus schärfen? Darauf sechs konzeptionelle Antworten:

1. Transparenz: Unabhängigkeit leben und beweisen

Eine nachvollziehbare Unabhängigkeit macht Journalismus unterscheidbar. Redaktionen müssen offenlegen, wie sie arbeiten, und davon erzählen, wie sie sicherstellen, dass ihre Recherchen und ihre Themenauswahl nicht beeinflusst sind - auch nicht von persönlicher Meinung. Dazu tragen Bylines und Beisteller oder Moderationen bei, die Quellen offenlegen und erklären, warum die Geschichte so recherchiert und aufgeschrieben wurde. Auch veröffentlichte Leitlinien oder Kodizes unterstützen dies. Fehler müssen selbstverständlich transparent korrigiert und erklärt werden. "Sunlight is the best disinfectant", sagt eine Metapher für die Kraft von Transparenz und Offenheit - hier in eigener Sache.

2. Kontextabhängige Vermeidung von false balance. Oder: truth over balance

Wir kommen aus einer Tradition, die Objektivität in erster Linie als Ausgewogenheit interpretiert: "Balanced" oder "He-said-she-said"-Journalism dienen als strategisches Ritual, um Neutralität als Unterscheidungskriterium und Legitimation des Journalismus zu demonstrieren - vor allem im Nachrichtenjournalismus. Dies stammt aus einer Zeit, in der in politischer und wirtschaftlicher Kommunikation zwar auch immer wieder gelogen wurde, wir aber grundsätzlich davon ausgehen durften, dass Wahrhaftigkeit als ein Wert in der Gesellschaft anerkannt ist.

Jetzt wird politischer Erfolg mit Lügen, Übertreibungen, Hetze und Emotion erzielt, was die Öffentlichkeitsforschung als "Great Disruption in Public Communication" oder als "postfaktisch" bezeichnet. Wir sprechen deshalb von "false balance", wenn im Journalismus Positionen zu Wort kommen, die faktisch nicht richtig sind, also zum Beispiel, dass die Klimakatastrophe nicht von Menschen verursacht sei oder dass Russland nicht schuld sei am Angriffskrieg gegen die Ukraine. Das stimmt nicht, und es hat deshalb in journalistischen Beiträgen nichts zu suchen. Objektivität sollte deshalb in erster Linie als Wahrhaftigkeit interpretiert werden - und erst danach als Ausgewogenheit.

3. Zum Unterschied zwischen Journalismus und Aktivismus

Journalismus beabsichtigt bloße Aufklärung, Aktivismus will Wirkung erzeugen. Dass Aufklärung am Ende auch Wirkung haben kann, muss Journalismus den Bürgerinnen und Bürgern überlassen. Ein Beispiel: Wenn Ulrich Siegmund im TV-Interview durchgehend mit Faktenchecks konfrontiert wird, ist das ein Beitrag zur Aufklärung. Wenn die Redaktion damit zum Ziel hätte, dass die AfD weniger Stimmen bekommt - dann wäre das Aktivismus. Im Übrigen ist es ebenso aktivistisch, das Interview ohne Faktenchecks zu veröffentlichen - etwa mit dem Ziel, seine Anhänger nicht zu verärgern und damit Reichweite oder gar Vertrauen zu gewinnen.

Es liegt auf der Hand, dass es bei diesem Beispiel ein naiver Aktivismus wäre. Die Differenzierungen bei anderen Themen fallen nicht so leicht; sie wurden andernorts ausführlich diskutiert - etwa bei der Berichterstattung über die menschengemachte Klimakatastrophe (und deren mögliche Lösungen) oder über die Covid-Pandemie (und deren Bewältigung).

Stichwort Kampagnenjournalismus: Ist es legitim, dass eine Stadtverwaltung, die einen von der Lokalredaktion aufgedeckten Missstand nicht beheben will, so lange von der Redaktion öffentlich malträtiert wird, bis sie sich bewegt? Ist das dann "Kritik und Kontrolle" oder Aktivismus? Es kommt auf die Verhältnismäßigkeit an: Wenn noch etwas aufzuklären ist, muss berichtet werden. Und nach einer gewissen Zeit muss nachgefragt werden. Aber das gleiche Thema ohne neue Erkenntnis tagelang weiterzudrehen - das wäre dann eine aktivistische Kampagne.

4. "Distanz" statt "Kritik"

"Kritik" ist mitunter zu einer pauschalen Attitüde verkommen: als das Herabwürdigen von Positionen oder Personen. Alles und jedes wird kritisiert. Das ist ein verständlicher Reflex des Journalismus darauf, dass sich um ihn herum alle ganz toll finden - vor allem auf Social Media und natürlich gänzlich in der PR. Es ist ein Alleinstellungsmerkmal des Journalismus, das zu prüfen und hinter die Fassade zu blicken. Das führt zu einer unglücklichen Dominanz von Negativität.

Ursprünglich war mit "Kritik" - nach Immanuel Kant - die unvoreingenommene Prüfung gemeint, der Sache auf den Grund zu gehen. Ein verständlicheres Wort für "Kritik" ist heutzutage "Distanz". Wer mit Distanz prüft, kann fallweise auch positive "Kritik" formulieren. "Distanz zur Macht und Kontrolle von Macht" ist also das revidierte Qualitätsziel.

5. Orientierung: Slow Journalism

Studien haben belegt, dass etliche Menschen bewusst Nachrichten meiden, was vielfältige Gründe und Ausprägungen hat. Als eine Ursache wird die Negativität, als eine weitere der temporeiche Themenwechsel des Journalismus genannt, der uns unsicher und orientierungslos zurücklässt. Umso wichtiger ist die längerfristige Verfolgung relevanter Themengebiete mit Tiefgang und Lösungsmöglichkeiten für gesellschaftliche Probleme.

Dass dieser "Slow Journalism" erfolgreich sein kann, davon zeugen Formate wie Podcasts, Newsletter, Dossiers, "Verticals", "Briefings" und Erklärstücke - oder das Berichterstattungsmuster des konstruktiven Journalismus.

6. Dialog und Begegnung: "ein Fest von Menschen für Menschen"

Die Sichtbarkeit des Journalismus, das Vertrauen in seine Arbeitsweise und Inhalte sowie die Bindung an redaktionelle Marken hängen auch davon ab, inwiefern es gelingt, eine Beziehung zum Publikum aufzubauen und zu erhalten. Dieses relativ neue Qualitätskriterium meint eine auf Publikumsbeteiligung ausgerichtete Redaktionskultur: Mitglieder statt nur Abonnenten. Redaktionen laden zu Veranstaltungen vor Ort, lokalen Aktionen, Diskussionen, ins Theater oder auch mal in eine Redaktionskonferenz ein, senden personalisierte Newsletter oder bieten in kuratierten, eigenen Foren konstruktiven Austausch frei von Diskriminierung, Hass und Hetze.

Frei nach einem Essay des "Spiegel"-Chefredakteurs Dirk Kurbjuweit ist Journalismus "ein Fest von Menschen für Menschen". Er meinte damit die Unterscheidung menschlicher Autorschaft von KI-Content, aber wir können diese schöne Formulierung auch weiter interpretieren im Sinne von Dialog und Begegnung.

Journalism dies in ignorance.

Dieser Essay ist keine empirische Analyse des Qualitätszustands, sondern eine Ableitung von Qualitätsvorstellungen und -idealen aus der Demokratietheorie, an denen man sich orientieren und reiben kann. Die konzeptionellen Überlegungen können nicht erschöpfend sein, es geht in erster Linie um einen bestimmten Blickwinkel auf Qualität und um Anregung zum weiteren Nachdenken darüber. Noch bleibt eine Frage offen: Kann Journalismus die liberale Demokratie tatsächlich stärken oder gar schützen?

Wir überfordern den Journalismus, wenn wir das Gelingen von Demokratie alleine auf seinen Schultern abladen. Natürlich ist beispielsweise eine vielfältige Medienbildung und Verantwortung der Menschen im Umgang mit der digitalen Medienwelt und politischer Propaganda genauso wichtig. Die Journalismusforschung verweist auf das "Polarization Dilemma": Bei Menschen, die die liberale Demokratie als Herrschaftsform ablehnen und dem Journalismus zynisch gegenüberstehen, kann mit dem Ziel der Aufklärung das Gegenteil erreicht werden. Wirkungsforschung belegt, dass Menschen mit einer starken Meinung - egal welche Meinung sie vertreten - ausgewogene Berichterstattung als einseitig und feindlich einstufen, weil sie nur ihre Sichtweise gelten lassen wollen.

"Democracy dies in darkness", heißt es (noch immer) in der Kopfzeile der Washington Post. "Journalism dies in ignorance", könnte den Satz ergänzen: Wir müssen uns alle um Journalismus kümmern, zum Beispiel, indem wir dafür ordentlich bezahlen, ihn nutzen und respektieren, aber uns gerne auch an ihm reiben. Redaktionen müssen ihre Vorstellungen von Qualität und ihr Streben danach immer wieder infrage stellen und diskutieren, welchen Pakt sie eingehen. Es geht um nicht weniger als um die Antwort auf eine Gretchenfrage.

infobox: Dieser Essay basiert auf einem Vortrag, den Klaus Meier bei der Jahrestagung der Fachgruppe Journalistik/Journalismusforschung der Deutschen Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft (DGPuK) an der Technischen Hochschule Köln am 10. September hielt.

Klaus Meier Copyright: KU/Christian Klenk Darstellung: Autorenbox Text: Klaus Meier ist Professor für Journalistik an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt.



Zuerst veröffentlicht 26.09.2026 09:45

Klaus Meier

Schlagworte: Medien, Journalismus, Demokratie, Meier

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