31.08.2026 09:55
Julia Löhr wird Verantwortliche Redakteurin für Wirtschaftspolitik bei der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (FAZ). Sie folgt auf Heike Göbel, die zum Ende des Monats August ausscheidet. Die 1959 geborene Göbel gehört der Wirtschaftsredaktion seit April 1992 an. Löhr (Jahrgang 1976) studierte Betriebswirtschaftslehre und Publizistik und wird das Amt vom Berliner Hauptstadtbüro aus wahrnehmen, wo sie seit Anfang 2018 als Wirtschaftskorrespondentin berichtet. Bei der FAZ ist sie seit 2007. Zugleich gab die FAZ bekannt, dass Patrick Welter (Jahrgang 1965) zum Chefvolkswirt der Wirtschaftsredaktion berufen wird. Er kam 2002 zur FAZ-Wirtschaftsredaktion und arbeitete als Korrespondent in Tokio, Washington. Seit 2023 arbeitet Welter wieder in der Frankfurter Zentralredaktion und berichtet vor allem über Konjunktur und Außenwirtschaft.
ProSiebenSat.1 hat den Vertrag mit dem Moderator und Autor Jenke von Wilmsdorff um weitere zwei Jahre verlängert. Der Journalist macht seit 2020 Reportagen und Dokumentationen für ProSieben. Davor war er für RTL tätig. Nach Angaben von ProSiebenSat.1 hat von Wilmsdorff in knapp sechs Jahren 29 Filme für ProSieben gemacht. Im Herbst zeigt der Sender sieben neue Primetime-Filme mit von Wilmsdorff. Unter anderem widme sich der Journalist den Themen Schlafen, Auswandern, Lebensmittellügen und ADHS.
Seit Anfang August ist Florian Jungnikl-Gossy (38) Co-Geschäftsführer der Falter Verlagsgruppe in Wien. Dazu gehören die Falter Zeitschriften Gesellschaft mbH, die die Wiener Wochenzeitung "Falter" verlegt, und die Falter Verlagsgesellschaft mbH, die unter anderem den Falter Buchverlag und die Website "falter.at" betreibt. Jungnikl-Gossy begann seine journalistiche Karriere als Datenjournalist beim "Standard" und verantwortete dort als Produktmanager den Relaunch von "standard.at". Seit sieben Jahren ist er als Chief Product Officer im Falter Verlag tätig. Er startete mehrere Newsletter, darunter auch "Falter.morgen" und leitete den Relaunch von falter.at. Er leitet die beiden Gesellschaften künftig gemeinsam mit Siegmar Schlager und übernimmt auch unternehmerische Gesamtverantwortung. Die Wochenzeitung "Falter" wurde 1977 gegründet, zur Falter Verlagsgruppe gehört auch eine Corporate Publishing Unit.
Jean-Michel Cina, Verwaltungsratspräsident der Schweizer Rundfunkgesellschaft SRG SSR, will sein Amt nach knapp zehn Jahren zur Verfügung zu stellen. Der Zeitpunkt für den Wechsel sei bewusst gewählt worden, teilte die Sendeanstalt mit. Das wichtige Unternehmensprojekt "Enavant" sei "erfolgreich aufgegleist" und trete nun in die Umsetzungsphase ein. Zudem seien die strategisch wichtigen Führungspositionen besetzt. Die Nachfolge von Cina werde durch einen "außerordentlichen Personalausschuss des Verwaltungsrats" vorbereitet. Ziel sei es, der Delegiertenversammlung im Frühling 2027 eine geeignete Nachfolge zur Wahl vorzuschlagen. Bis zum Amtsantritt seiner Nachfolge werde Cina seine Verantwortung als Präsident des Vereins und Vorsitzender des Verwaltungsrats "weiterhin vollumfänglich wahrnehmen".
Susanne Petermann, Chefredakteurin der deutschsprachigen Zeitschrift "Das Fenster" aus Naples (USA), ist zur neuen Präsidentin der Arbeitsgemeinschaft Internationale Medienhilfe (IMH) gewählt worden. Die Amtszeit ihrer Vorgängerin Beatrice Ungar, Chefredakteurin der "Hermannstädter Zeitung" aus Rumänien, endete im Juli regulär. Die IMH ist das Netzwerk der rund 2.500 deutschsprachigen Zeitungen, Zeitschriften, Internetportale sowie Radio- und Fernsehprogramme außerhalb Deutschlands, Österreichs, Luxemburgs, Liechtensteins und der Schweiz. Als neue Präsidentin beteiligt sich Petermann neben dem IMH-Gründer Björn Akstinat an der "Repräsentation und strategischen Ausrichtung des Medienverbundes", wie es hieß. Die 1962 geborene Petermann studierte Literatur- und Sprachwissenschaften, anschließend war sie am Aufbau einiger der ersten privaten Radiostationen Deutschlands beteiligt. Es folgten unterschiedliche Tätigkeiten als freie Journalistin in Deutschland, Belgien und den USA. 2008 wechselte sie zu "Das Fenster", wo sie zunächst Redakteurin war und wenige Jahre später Chefredakteurin wurde.
Der Leitende Redakteur der evangelischen Kirchenzeitung "Der Sonntag", Torsten Hilscher, gibt seinen Posten nach knapp zwei Jahren auf. Er verlasse das Blatt "planmäßig mit Abschluss einer Umbauphase", teilte der Evangelische Medienverband Sachsen als Herausgeber der Zeitung mit. Hilscher war seit Herbst 2024 Leitender Redakteur des "Sonntags", der in Leipzig herausgegeben wird. Die Funktion eines Chefredakteurs gibt es schon seit einigen Jahren nicht mehr. Wie der Medienverband mitteilte, startet die Kirchenzeitung jetzt in eine "neue Phase der digitalen und crossmedialen Weiterentwicklung". Im Fokus stehe ein Relaunch der Internetseite www.sonntag-sachsen.de sowie "ein deutlich ausgebautes digitales Angebot mit neuen Formaten". Wer die Kirchenzeitung als Leitender Redakteur künftig verantwortet, blieb zunächst offen. Hilscher ist nach eigenen Angaben noch bis Ende August im Amt. Die evangelische Kirchenzeitung besteht seit mehr als 80 Jahren.
Der Journalist, Medienmanager und Medienberater Hans-Roland Fäßler ist tot. Er starb nach Angaben von Freunden plötzlich und unerwartet am 9. August im Alter von 76 Jahren. Fäßler volontierte in den 70er Jahren bei der "Augsburger Allgemeinen" und arbeitete anschließend als Bonner Korrespondent beim BR. Von 1983 bis 1987 war er ARD-Korrespondent in Madrid. Ende der 80er Jahre gründete er die private Radio-Nachrichtenagentur Rufa, die später von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen wurde. In den 90er Jahren war er Geschäftsführer der Funk- und Fernsehproduktions GmbH von Gruner + Jahr (G+J FFFP). Als die G+J FFFP im Jahr 2001 von der Fernsehproduktionsgesellschaft Medienkontor übernommen wurde, die unter anderem "Sabine Christiansen" produzierte, machte sich Fäßler, der jahrzehntelang SPD-Mitglied war, als Berater mit dem Unternehmen Polimedia selbstständig. Unter anderem beriet er Peer Steinbrück während dessen Zeit als Ministerpräsident in Nordrhein-Westfalen und während seines Wahlkampfs als Kanzlerkandidat der SPD.
Der Leiter der deutschen Originals-Produktionen für Prime Video, Philip Pratt, verlässt Amazon MGM Studios Germany. Pratt gehe "auf eigenen Wunsch", um sich "einer neuen beruflichen Aufgabe zu widmen", sagte ein Sprecher von Prime Video dem epd und bestätigte damit entsprechende Medienberichte. Die Stelle werde neu besetzt. In der Zwischenzeit berichte das Team an Tara Erer, Head of UK and Northern Europe Originals. "Nach 11,5 unglaublichen Jahren bei Amazon Prime Video & Amazon MGM Studios habe ich beschlossen, weiterzuziehen und eine neue Chance anzunehmen", schrieb Pratt im Karrierenetzwerk LinkedIn.
Fabian Tobias wird neuer Geschäftsführer von ITV Studios Germany. Er folgt im Frühjahr 2027 auf Christiane Ruff, die nach 13 Jahren an der Spitze des Unternehmens in den Ruhestand geht. ITV Studios Germany produziert Entertainment-Formate wie "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!" (RTL), "Das perfekte Dinner" (VOX), "The Voice of Germany" (ProsiebenSat.1) oder "Gefragt - Gejagt" (Das Erste). Tobias kommt von Endemolshine Germany. Dort ist er seit 2020 als Managing Director Germany tätig und verantwortet zusätzlich das Geschäft in der Schweiz. Seit 2023 ist er außerdem Co-Managing Director von Endemolshine Polen.
Der Journalist Christian Meier wird neuer Leiter der Kommunikation bei Kulturstaatsminister Wolfram Weimer (parteilos). Meier sei "ein erfahrener und profilierter Politikjournalist mit einer herausragenden Expertise für Medienthemen", teilte der Beauftragte für Kultur und Medien (BKM) mit. Von 2015 bis 2025 war Meier Medienredakteur der Welt-Gruppe. Zuvor war er bei der Handelsblatt-Gruppe Co-Chefredakteur des Branchendienstes "Meedia". Meier löst Hero Warrings ab, der wie geplant nach gut einem Jahr in dieser Funktion den BKM verlassen wird und in die Wirtschaft wechselt. Meier wird im Kommunikationsstab unter anderem mit Christiane Uhlig zusammenarbeiten, die seit März den Pressestab beim BKM leitet.
Christian Baesler übernimmt dauerhaft die Position des Chief Executive Officer (CEO) von "Business Insider". Nach Angaben von Axel Springer führte er das Unternehmen, das zur Premium-Gruppe des Verlags gehört, bereits seit Juni interimistisch. In dieser Zeit habe er eine Strategie entwickelt, um starke Formate rund um Journalistinnen und Journalisten aufzubauen, die plattformübergreifend Inhalte produzieren, einschließlich Events und Videos. Claudius Senst, Vorstand für Publishing von Axel Springer, erklärte, Baesler vereine "einen starken journalistischen Hintergrund mit wirtschaftlichem Erfolg und einer nachweislichen Umsetzungsstärke". Baesler arbeitete zehn Jahre lang für die Bauer Media Group. Später war er in New York, wo er unter anderem für "Buzzfeed" tätig war. Zu Springer kam er 2023 als Senior Advisor.
Unternehmenssprecher Sebastian Feuß verlässt die Bavaria Film Gruppe im Oktober 2026 nach mehr als elf Jahren. Wie die Produktionsfirma mitteilte, geht er "im besten gegenseitigen Einvernehmen". Während seiner Tätigkeit habe er die interne und externe Kommunikation des Unternehmens gesteuert und dessen öffentliche Positionierung maßgeblich mitgestaltet. Seine Funktion entfalle nach der Umstrukturierung der Bavaria-Film-Gruppe und dem damit einhergehenden Wegfall zentraler Holdingaufgaben. Feuß ist seit 2015 bei der Bavaria Film Gruppe. Davor war er Redakteur mit den Schwerpunkten Fernsehen und Bewegtbildproduktion beim Branchenmagazin "W&V - Werben & Verkaufen".
Die Autorin Tara-Louise Wittwer (35) schreibt seit August für den "Stern". Wie der "Stern" mitteilte, erscheint ihre Kolumne "Was Tara schreibt" jeden Donnerstag exklusiv bei "stern.de" und greift aktuelle gesellschaftspolitische Themen rund um Internet, Frausein, Männer und Liebe auf. Wittwer studierte Kulturwissenschaften und ist Autorin von Büchern wie "Dramaqueen: Frauen zwischen Beurteilung und Verurteilung" und "Nemesis' Töchter. 3000 Jahre zwischen Female Rage und Zusammenhalt". Ihr Instagram-Account @wastarasagt hat 700.000 Follower.
Der Kommunikationswissenschaftler Manfred Rühl ist tot. Er starb nach Angaben der Universität Bamberg am 5. August im Alter von 92 Jahren nach kurzer schwerer Krankheit. Rühls 1969 veröffentlichte Dissertation "Die Zeitungsredaktion als organisiertes soziales System" gilt als ein Schlüsselwerk der Kommunikationswissenschaft. Gleiches gilt für seine 1980 veröffentlichte Habilitationsschrift "Journalismus und Gesellschaft". 1963 gehörte Rühl zu den Gründern der Deutschen Gesellschaft für Publizistik und Zeitungswissenschaft, der heutigen DGPUK, deren Ehrenmitglied er bis 2004 war. 1983 übernahm er den Lehrstuhl für die damals neu eingerichtete Kommunikationswissenschaft in Bamberg, den er bis 1999 innehatte, als er in den Ruhestand ging. Auch in den Jahren danach veröffentlichte er zahlreiche Aufsätze und Bücher: 2008 erschien sein Buch "Kommunikationskulturen der Weltgesellschaft", 2025 "Interdisziplinäre Kommunikationswissenschaft - Kommunikation denken und gestalten".
Der Journalist und Autor Ronen Steinke erhält den Karl-Hermann-Flach-Preis. Wie die Karl-Hermann-Flach-Stiftung mitteilte, würdigen Vorstand und Stiftungsrat mit der Auszeichnung das Werk von Steinke im Sinne von Karl-Hermann Flach. Flach war in den 60er Jahren stellvertretender Chefredakteur der "Frankfurter Rundschau" und später erster Generalsekretär der FDP. Der Stiftungsvorsitzende Frank Blechschmidt sagte, Steinke trage "mit seinen herausragenden publizistischen Beiträgen in ganz besonderer Weise zur Stärkung des liberalen Rechtsstaats bei". Der Autor und Journalist sei "eine der profiliertesten Stimmen im Kampf gegen Rechtsextremismus und Antisemitismus". Gleichzeitig leiste er einen wichtigen Beitrag zur Verteidigung der Meinungsfreiheit. Steinke ist seit 2011 Redakteur der "Süddeutschen Zeitung". Der Preis wird am 26. August in Frankfurt am Main verliehen. Die Laudatio hält die ehemalige Bundesministerin und FDP-Politikerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger.
Der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) kritisiert das Aus der Lokalausgaben von "Welt" und "Welt am Sonntag" in Hamburg und Nordrhein-Westfalen zum Jahresende 2026. Axel Springer müsse die Pläne überdenken und journalistische Ressourcen in Hamburg und NRW sichern, forderte der DJV. Der Bundesvorsitzende Mika Beuster erklärte: "Das Ende der 'Welt'-Lokalredaktionen wäre ein weiteres Ausdünnen des publizistischen Angebotes." Wo redaktionelle Strukturen abgebaut würden, gehe dies zulasten journalistischer Qualität. Der Springer-Konzern hatte den Schritt damit begründet, dass die Struktur eigener gedruckter Regionalbücher zu starr sei. Berichterstattung über wichtige Metropolregionen bleibe aber integraler Bestandteil der Publikation.
Das ZDF hat die Entführung von Mitarbeitern des christlichen Hilfswerks "Shelter Now" vor 25 Jahren in Afghanistan als zweiteiliges Dokudrama verfilmt. Der Film "Die Geiseln des Terrors" wird am 8. und 9. September im Fernsehen ausgestrahlt und ist ab 4. September in der ZDF-Mediathek zu sehen, wie die Organisation mitteilte. Im August 2001 hatte das Taliban-Regime in Kabul acht ausländische Entwicklungshelfer des Hilfswerks festgenommen, darunter vier Deutsche. Den inhaftierten Helfern wurde damals christliche Missionierung vorgeworfen. Erst nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 wurde deutlich, dass die Festgenommenen als Geiseln im Konflikt mit den USA gehalten wurden. Nach mehr als 100 Tagen Haft und dem Beginn der US-Militärintervention kamen die Helfer sowie die inhaftierten afghanischen Ortskräfte frei.
Das ZDF hat ein neues wöchentliches Live-Format auf Twitch gestartet. Seit dem 25. August gibt der Sender mit "ZDFtapes" Einblicke in Programmhighlights aus sechs Jahrzehnten. Host Milo, bekannt als Drag-Entertainerin Aria Addams, präsentiert nach Angaben des ZDF Schätze aus dem Archiv und lädt zum Austausch über Erinnerungen und Fernseh-Nostalgie ein. Milena Seybert, Leiterin des Bereichs Genre- und Channelmanagement Fiction, Entertainment und Young Audience, sagte, das Format solle "neue Berührungspunkte mit unseren Inhalten" schaffen und insbesondere junge Nutzer dazu einladen, diese gemeinsam zu entdecken und aus heutiger Perspektive neu zu erleben. Produziert wird "ZDFtapes" von der Instinct3 GmbH in Berlin.
Beim Deutschen Radiopreis 2026 werden am 10. September prominente Persönlichkeiten die Auszeichnungen im Hamburger Musical Theater an der Elbe übergeben. In der Kategorie "Beste Reportage" werde der Designer und Styling-Kritiker Guido Maria Kretschmer den Preis überreichen, teilte NDR mit. Der satirische TV-Reporter Lutz van der Horst sei Laudator in der Kategorie "Bestes Entertainment", Sänger Peter Maffay in der Kategorie "Bestes Musikformat". Weitere Preise würden etwa von TV-Moderatorin Pinar Atalay ("Bestes Interview"), "Tagesschau"-Sprecherin Susanne Daubner ("Bestes Informationsformat") und Schauspielerin Friederike Kempter ("Beste Programmaktion") übergeben. Sänger Johannes Oerding überreiche den Preis in der Kategorie "Beste Morgensendung". Der Deutsche Radiopreis wird seit 2010 verliehen. Stifter sind die Hörfunkprogramme der ARD, Deutschlandradio und die privaten Radiosender in Deutschland.
Die Streamingplattform der ProSiebenSat.1-Gruppe, Joyn, erweitert ihr kostenloses Streamingangebot um neun neue On-Demand-Channels. Die Inhalte sollen langfristig im Live-TV-Bereich und innerhalb der Sendermediatheken von TLC und DMax abrufbar sein. Zu den neuen Channels gehören DMAX Blaulicht mit Serien rund um Feuerwehr-, Polizei- und Rettungseinsätze, DMAX Motor, DMAX Macher über Menschen am Limit und TLC Crime mit True-Crime-Stories. Außerdem teilte Joyn mit, dass das Unternehmen die Warner Bros. Discovery - dem Betreiber von TLC und DMAX - langfristig fortsetzen werde.
Die ARD bündelt ihre Schlagerangebote wie angekündigt in der ARD Schlagerwelt auf der Audioplattform ARD Sounds. Das Gemeinschaftsprojekt von MDR, BR, NDR, HR, SR, RBB und SWR vereine "Musik, Geschichten und etablierte Formate aus der Welt des Schlagers in einer modernen digitalen Umgebung", teilte die ARD mit. Die Federführung für Entwicklung und Umsetzung liegt beim MDR. Die ARD Schlagerwelt wird nach Angaben der ARD kontinuierlich ausgebaut, für 2027 ist - vorbehaltlich der Zustimmung des MDR-Rundfunkrats - der Start eines linearen Radio-Webchannels innerhalb des neuen Angebots geplant.
Die Polizei in Rheinland-Pfalz gibt mit dem neuen dokumentarischen Funk-Format "Hundertzehn" Einblicke in den Berufsalltag junger Polizistinnen und Polizisten. Über einen Zeitraum von rund einem Jahr würden Streifenteams der Polizeiinspektion Wittlich des Polizeipräsidiums Trier und der Polizeiinspektion Koblenz 1 des Polizeipräsidiums Koblenz von einem Kamerateam begleitet, teilte das rheinland-pfälzische Innenministerium mit. Das neue "Factual-Format" von Funk, dem jungen Angebot von ARD und ZDF, werde vom SWR produziert und sei auf Youtube und Spotify verfügbar.
red
Zuerst veröffentlicht 31.08.2026 11:55 Letzte Änderung: 31.08.2026 15:49
Schlagworte: Medien, Personalien, Preise, Kurzmeldungen, NEU
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