Vom Duell zum Gipfel - epd medien

21.02.2025 10:08

Vor der Bundestagswahl am kommenden Sonntag warben die Spitzenkandidaten der Parteien in mehreren TV-Duellen und anderen Formaten um Stimmen. Für viele Zuschauer dürfte bei diesem Marathon aber inhaltlich einiges auf der Strecke geblieben sein. Die interessanten Fragen wurden gestellt, wenn sich die Moderatoren im Hintergrund hielten.

"Das Duell - Scholz gegen Merz" im Ersten und beim ZDF wurde moderiert von Sandra Maischberger (links) und Maybrit Illner (rechts)

epd Nach dem furchtbaren Messerangriff in Aschaffenburg und der darauffolgenden gemeinsamen Abstimmung von Union, FDP und AfD im Bundestag war absehbar, dass die TV-Duelle vor der Bundestagswahl am 23. Februar unter anderen Vorzeichen stehen würden: Die noch im vergangenen Jahr rund um die Landtagswahlen im Osten geführte Debatte, ob - und wenn ja, wie - die Medien mit der AfD sprechen, die Parteivertreter zu Wort kommen lassen und ihnen damit eine Plattform bieten müssten, war schon vor dem ersten Aufeinandertreffen von Noch-Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und dem voraussichtlichen zukünftigen Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) Geschichte geworden.

Nachdem die Union in einem Akt der Symbolpolitik ihren "Fünf-Punkte-Plan" zur Verschärfung der Migrationspolitik am 29. Januar mit Stimmen der in Teilen rechtsextremen AfD durch das Parlament gedrückt hatte, stellte sich die Frage nicht mehr, ob Alice Weidel, deren Partei laut Umfragen bei 20 Prozent steht, neben Friedrich Merz in der Runde der "Großen" stehen darf. Aussagen und Forderungen von Politikern rund um das Riesen-Thema Migration sind einander seit Wochen erschreckend ähnlich und auch die öffentlich-rechtlichen Talkshows hatten das Thema als Dauerschwerpunkt gesetzt. So war der Platz für Weidel vom Politik- und Medienbetrieb gemeinsam warm gehalten worden.

Unaufgeregte Entzauberung

Wie sehr sich die gesellschaftliche und mediale Debatte kurz vor der Wahl auf die Migration festlegen sollte, war für die Öffentlich-Rechtlichen wenige Tage vor Weihnachten noch nicht abzusehen gewesen. Aus dem damals angekündigten Plan von ARD und ZDF, zwei TV-Duelle zu zeigen - einmal Scholz gegen Merz, einmal Habeck (Grüne) gegen Weidel - wurde trotzdem nichts, weil sich der Grünen-Kanzlerkandidat weigerte, gegen Weidel anzutreten. Habeck und Weidel bekamen stattdessen jeweils ein "Was nun?"-Interview beim ZDF als Trostpflaster, an Sendezeit hat es den Politikern und ihren Parteien aber ohnehin nicht gemangelt.

Gleich drei Mal traten die Kanzlerkandidaten von Union, Grünen und SPD sowie die Kandidatin der AfD gemeinsam auf: Beim "Quadrell" auf RTL, das zunächst als Merz-Scholz-Zweikampf geplant war und das der Sender immer wieder als historisch bezeichnete, weil erstmals vier Kandidaten in dieser Konstellation aufeinandertrafen, sowie in den beiden Townhall-Formaten "Klartext!" im ZDF und "Wahlarena" im Ersten.

Die Besonderheit der beiden zuletzt genannten Sendungen war, dass dort zumindest in Teilen gelang, was sich Journalisten und Talkshowmaster zum Ziel gesetzt hatten: die unaufgeregte Entzauberung der AfD. Dies geschah allerdings um den Preis der kritikwürdigen Normalisierung der Partei. Wo stets freundlich gelächelt, Hände kräftig geschüttelt und Späßchen gemacht werden, kann eine Partei nicht mehr als Außenseiter wahrgenommen werden - auch wenn die AfD das für sich gern in Anspruch nimmt.

Bröckelnde Fassade

Der Euphemismus "Entzauberung" soll jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass sich, so scheint es kurz vor der Wahl, an den prognostizierten Wahlergebnissen wegen der Sendungen nicht viel ändern wird. Ein "Erweckungserlebnis" überzeugter AfD-Wähler blieb vermutlich aus und muss auch nicht Ziel der Sendungen sein. Trotzdem war es beachtlich zu sehen, wie wenig Alice Weidel als Kanzlerkandidatin tatsächlich zu sagen hat, wenn man sie auf der von ihr geforderten großen Fernseh-Bühne ausreden lässt.

Bei "Klartext!" kam es zu einem Duell der besonderen Art: Zu Gast waren eine "geduldete" Altenpflegerin, deren Asylantrag abgelehnt wurde, und deren Arbeitgeber. Weidel betonte zwar, dass die Pflegerin herzlich willkommen sei. Das Dilemma, dass ihre Partei Menschen mit dem Status "geduldet" aber am liebsten abschieben würde, konnte sie aber auch auf Nachfrage nicht auflösen. Stattdessen bröckelte die für Fernsehauftritte geschaffene Fassade der höflichen und eloquenten Parteichefin, als sie dem Arbeitgeber und Fragesteller aus dem Publikum vorwarf, er habe ihr nicht zugehört, das Programm der AfD nicht gelesen und seine Rede auswendig gelernt.

Ausflüchte und Schuldzuweisungen

Eine Fortsetzung gab es wenige Tage später in der ARD-"Wahlarena" . Im Austausch mit einem katholischen Krankenhauspfarrer hätte Weidel erklären können und müssen, wieso ein "geduldeter" ausländischer Pflege-Auszubildender Deutschland nach Willen der AfD verlassen muss. Nach einigem Hin und Her war die Antwort schließlich, dass dieser Azubi mit abgeschlossener Ausbildung qualifiziert zuwandern könne. Nach Unterstützung für diejenigen, die tatsächlich gerade "geduldet" sind und sich auf dem Weg zur Fachkraft befinden, klingt das nicht - und das obwohl Weidel eingesteht, dass es in manchen Branchen ohne Zuwanderung kaum gehen wird. Was für ein Problem das für die Gesellschaft werden könnte, dürften auch Zuschauerinnen und Zuschauer gehört haben, die sonst nur wenig Politik im Fernsehen verfolgen und sich vor der Wahl doch einmal mit den Spitzen der Parteien und den Themen vertraut machen wollen.

Erstaunlich ist, dass Weidel selbst zu einfachen Themen wie einem möglichen Social-Media-Verbot für Jugendliche unter 16 Jahren wenig zu sagen hatte. Mit Zahlen konfrontiert, die nicht zu ihrem Narrativ passten, folgten bei Debatten zu Wirtschafts- und Energiepolitik über die verschiedenen Sendungen hinweg nur Ausflüchte und Schuldzuweisungen an frühere Regierungen. Das ist im Wahlkampf und in Formaten, in denen es um den Wettbewerb untereinander geht, natürlich zu erwarten.

Kleine Sticheleien

Jedoch ließ das Publikum Weidel stärker auflaufen als mancher erfahrene Moderator. Womöglich lag das daran, dass die Zuschauer weniger die Ambition hatten, Weidel oder andere Kandidaten bloßzustellen. Bei den Moderatoren war das häufig anders, was in der Konsequenz zu dem aus den Talkshows gewohnten Dilemma führte: Anstelle echter Gespräche, eines echten Erkenntnisgewinns, standen der rhetorische Sieg und die vermeintliche Entlarvung des Gegenübers im Vordergrund.

In diese Falle tappte in der "Wahlarena" auch das ARD-Moderationsduo aus Louis Klamroth und Jessy Wellmer. Deren Aufgabe war es hauptsächlich, von einem Zuschauer zum nächsten überzuleiten, Falschaussagen gegebenenfalls richtigzustellen oder noch einmal nachzuhaken, wenn etwas unklar blieb. Vor allem Klamroth setzte aber häufig zwischen den Fragen der einzelnen Zuschauer zu kleinen Sticheleien an.

Nur ist der Hinweis darauf, dass ein amtierender Bundeskanzler all das, was er gerade als Plan für die nächste Amtsperiode vortrug, bereits hätte umsetzen können, erst einmal nur eine Behauptung. Davon haben weder die Politiker noch die Zuschauer etwas - vor allem dann nicht, wenn eine solche Behauptung auf Nachfrage des Politikers von der Moderation selbst nicht mit Fakten belegt werden kann.

Fakten einfordern

Beim Duell zwischen Scholz und Merz im Ersten und dem ZDF machten aber auch Maybrit Illner und Sandra Maischberger nicht immer eine gute Figur. Selbstverständlich ist es legitim und richtig, einen amtierenden Bundeskanzler - noch dazu einen, dessen Regierung frühzeitig endete - anders zu befragen als dessen laut Umfragewerten stärksten Herausforderer. Nur entsteht ein gewisses Ungleichgewicht, wenn einer der beiden Kandidaten alles bis ins Detail ausführen muss, während der andere die Probleme dieser Welt mit einem einfachen "Wachstum" als Rezept als abgehakt betrachten darf.

Wenn es das Ziel eines TV-Duells ist, den Wählerinnen und Wählern ein umfassendes Bild eines Kanzlerkandidaten und seines Programms zu verschaffen, müssen die befragten Politiker ihre Vorhaben erklären können. Wenn sich einer auf Schuldzuweisungen ausruhen darf, ist das bestenfalls unterhaltsam, doch die Moderation sollte in solchen Fällen Fakten und Erklärungen einfordern sowie einordnen können.

Verlorene Sendezeit

Eine Einordnung benötigen auch Fragen wie: "Wie viel wollen Sie beim Bürgergeld sparen?" "Hat die Ampel die Menschen ärmer gemacht?" Die Fragen so simpel zu gestalten, dass sie auch vom Stammtisch abgelauscht sein könnten, führt ins Leere. Erkenntnis kann sich so nicht einstellen. Was im TV-Duell bei ARD und ZDF zu hören war, war in den Talkshows beider Sender bereits vielfach debattiert und mit denselben Argumenten begründet worden.

Das ist kurz vor einer Wahl besonders dann verlorene Sendezeit, wenn zahlreiche wichtige Themen kaum behandelt werden. Der Klimawandel und seine Folgen hatten weder im Scholz-Merz-Duell noch im RTL-"Quadrell" einen Platz. Günther Jauch, der aus dem Strauß der Moderatorinnen und Moderatoren durch seine Unaufgeregtheit herausstach, fiel das leider erst am Ende der Sendung selbst auf. Ob das auch an den zu einfachen Fragen gelegen haben mag? Eine Aussage wie "die Menschen hatten Angst, dass Sie in ihre Keller wollen" in Habecks Richtung führt in der Debatte um das Heizungsgesetz nicht weiter.

Auch hier hatten die Townhall-Formate die Nase vorn, denn da gab es zumindest ein paar präzise Fragen zu Klimaschutz oder bezahlbarem Wohnraum. Eine lobende Erwähnung verdient auch die "Schlussrunde" auf der Zielgeraden, in der das Klima wohl die meiste Sendezeit bekam und besonders klar wurde, dass zu diesem Thema unter den Parteien keine Einigkeit herrscht.

Kritik an Auswahl des Publikums

Im ZDF-"Schlagabtausch" am 6. Februar sorgte die Zusammensetzung des Publikums im Nachhinein für ordentlich Empörung. In der Sendung mit Tino Chrupalla (AfD), der kurzfristig für Weidel eingesprungen war, Christian Lindner (FDP), Sahra Wagenknecht (BSW), Jan van Aken (Linke), Alexander Dobrindt (CSU) und Felix Banaszak (Grüne) war häufig dann Applaus zu hören, wenn van Aken oder Banaszak zu Wort kamen. In der Folge waren ARD und ZDF auf erhöhte Transparenz bedacht.

Das ZDF dementierte den Vorwurf, dass das Publikum gecastet gewesen sei. Vor der Show seien verschiedene Berliner Institutionen kontaktiert worden, teilte der Sender mit. Das sei "ein übliches Verfahren". Eine veröffentlichte Liste der angeschriebenen Institutionen enthielt jedoch irrtümlich auch die FDP-nahe Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit und den Verein Demographie Netzwerk. Später korrigierte das ZDF seine Angaben und erklärte, dass diese Institutionen nicht angesprochen worden seien. Der ZDF-Fernsehrat erhielt anschließend mehr als 120 Eingaben zur Auswahl des Publikums und wird sich wohl in seiner nächsten Sitzung damit befassen müssen.

Unabhängig von der ungeschickten Kommunikation des Senders ist die Lehre aus dieser Geschichte, dass in dieser Sendung niemand das Publikum im Studio vermisst hätte. Dass in der Konsequenz in der "Wahlarena" und beim "Klartext!" stets darauf hingewiesen wurde, wenn ein Fragesteller Parteimitglied oder politisch engagiert war, war richtig - auch, wenn die Frage danach, wie künftig Geld für den Klimaschutz aufgebracht werden soll, nicht dadurch delegitimiert wird, dass der Fragesteller bei "Fridays for Future" aktiv war.

Ausreichend Sendezeit für alle

Das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) war bis vor das Bundesverfassungsgericht gezogen, um zu erreichen, dass die Namensgeberin der jungen Partei zur "Wahlarena" im Ersten eingeladen würde. Die Karlsruher Richter nahmen die Beschwerde jedoch nicht an. Wagenknecht war dafür beim "Schlagabtausch" im ZDF im "Vierkampf"-Sonderformat von "Hart aber fair" (ARD) und in der "Schlussrunde" im Ersten und im ZDF zu Gast. Und auch RTL bat Wagenknecht, Gregor Gysi (Linke) und Christian Lindner (FDP) vor dem Quadrell zum "Kreuzverhör".

Addiert man die zahlreichen Talkshow-Auftritte verschiedener Parteivertreter zwischen den Haupt-Events noch hinzu, dürften besonders eifrige Zuschauer mit den bekannten Gesichtern der deutschen Politik in den Wochen vor dem 23. Februar mehr Zeit verbracht haben als mit ihren Liebsten.

Wir müssen uns mehr anstrengen.

Hat sich der Aufwand gelohnt? Nach der Menge der Duelle, Schlagabtäusche und begleitenden Talkshows muss die Antwort lauten: Nein. Häufig verrät der Blick ins Wahlprogramm mehr als Tausend Worte oder ebenso viele Sendeminuten. Wer jedoch wirklich ganz und gar unentschlossen ist, wird in den verschiedenen Formaten womöglich manchen Aha-Moment erlebt haben.

Dass das möglich war, lag auch daran, dass die Kandidaten sich darum bemühten, möglichst staatsmännisch aufzutreten. In Verbindung mit interessanten (Publikums-)Fragen ließ dies durchaus einen Erkenntnisgewinn zu und konterkarierte die Bemühungen der Sender, ihren Sendungen mit albernen Einspielfilmen von Politikern, die auf ihrem Weg ins Studio in der Menge badeten, den Anstrich eines Boxkampfs zu verleihen.

Insgesamt jedoch gelang es den Sendern nicht, Antworten auf die Frage zu geben, wie die Lebensrealität und die Politik in den kommenden vier Jahren aussehen könnten. Zu viel Zeit wurde auf das Thema Migration verwendet, das wichtig, aber eben nicht das einzige große Thema ist. Zu inhaltsleer waren oft wiederholte Floskeln wie "Wir müssen uns mehr anstrengen". Auch den Moderatorinnen und Moderatoren muss doch auffallen, wenn auf die immer selben Fragen die immer selben Antworten kommen.

Nur im letzten Duell von Scholz und Merz bei Welt war zumindest zu erfahren, dass die Erhöhung der Mehrwertsteuer in der kommenden Legislaturperiode unter einem Kanzler Merz nicht ausgeschlossen ist.

Eigene Themen setzen

Vielleicht wäre es für die Bundestagswahl in vier Jahren eine gute Idee, weniger auf Show als auf Inhalte zu setzen und mehrere Debatten - nennen wir sie gerne "Gipfel" - zu unterschiedlichen Themen anzusetzen. Was ließe sich gut vorbereitet und mit einem Live-Faktencheck alles in jeweils 120 Minuten zu den Themen Pflege, Wirtschaft, Klima, Migration, Wohnungsmarkt, Energiewende, Steuersystem oder Schuldenbremse sagen und auch fragen, wenn der Joker der zweisilbigen Antwort oder der Schuldzuweisung an vergangene Regierungen nach wenigen Momenten nicht mehr zieht?

Auch würde man der von den Politikern selbst vorgebrachten Medienkritik begegnen, dass die "wichtigste Frage dieser Wahl" vernebelt wurde oder ein Comeback der Großen Koalition von den Sendern vorweggenommen wird, wenn sie Duelle zwischen Scholz und Merz veranstalten. Auf vermeintlich auflockernde Elemente wie die unsäglichen Schnellfragerunden könnten die Moderatoren verzichten. Und vielleicht würde es diesen Duellen auch helfen, wenn die Häufigkeit, mit der die immer gleichen Parteivertreter in den Wochen und Monaten vor der Wahl in Talkshows sitzen, drastisch reduziert würde.

Vor allem aber sollten sich die Sender ihre thematischen Schwerpunkte nicht von Bundestagsdebatten und auch nicht von der Wutbürgerei diktieren lassen. Zu sehr verstehen sich ARD und ZDF derzeit als Echokammern sozialer Netzwerke, zu selten werden eigene Akzente gesetzt. Wenn der Blick auf Umfragewerte die Relevanz bestimmt und wenn sich Forderungen und Abstimmungsverhalten der Parteien einander annähern, ist es an den Redaktionen, den Moderatorinnenn und Journalisten, sich auf die eigenen Stärken zu besinnen und selbst die Themen zu setzen.

infobox: "Das Duell - Scholz gegen Merz" sahen am 9. Februar 12,26 Millionen Menschen im Ersten und im ZDF, der Marktanteil lag bei 41,2 Prozent. Das Wahlforum "Klartext!" im ZDF hatte am 13. Februar 5,14 Millionen Zuschauer (Marktanteil: 19,9 Prozent). Das "Quadrell" bei RTL und NTV verfolgten am 16. Februar im Schnitt 8,26 Millionen Menschen, der Marktanteil lag bei 27,6 Prozent. Die "Wahlarena" im Ersten hatte am 17. Februar 5,06 Millionen Zuschauer (Marktanteil: 23,6 Prozent). "Kanzler-Duell - Das Finale" bei Welt TV sahen 660.000 Menschen, der Marktanteil lag bei 2,7 Prozent. Die "Schlussrunde" mit den Spitzenpolitikern der Bundesparteien verfolgten am 20. Februar im Schnitt 5,28 Millionen Menschen im Ersten und beim ZDF, der Marktanteil lag bei 31 Prozent.



Zuerst veröffentlicht 21.02.2025 11:08 Letzte Änderung: 21.02.2025 16:39

Christopher Hechler

Schlagworte: Medien, Fernsehen, Wahlen, ARD, ZDF, RTL, NTV, Welt, Prosieben, Joyn, Hechler, NEU

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